| Ritt
durch das Gebiet „wo noch der Adler fliegt“
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| Vom Samstag, 25. Juni bis Samstag, 2. Juli
2005 ritten Norbert HAUPT, Werner HOFGÄRTNER, Helmut
und Adolf Karl LEPKA durch Ober- und Niederösterreich
in das Gebiet "wo noch der Adler fliegt": das
Nationalparkgebiet der Kalkalpen! |
Norbert und Helmut ritten auf den Haflingerpferden "Hiasl"
und "Jörgl". Werner ritt seine Quarter-Araberstute
"Ilvy" und Adi auf seinem Paso-Fino "Carbonero
de Austria.
Mit der Begleitung der "Männer-Traktor-Mannschaft"
Edi und Hans auf einem 15er-Steyrer mit Planwagen-Anhänger,
waren wir frei von "Unterkunftzwang" und mit
allem Zubehör für Pferd und Reiter ausgerüstet
um dieses Abenteuer durchzuführen. |
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| Werner und Adi ritten bereits am Samstag
den 25. Juni 2005 vom „Wanderreithof „GRÜNE
WEIDE“ in Bad Leonfelden bis Pregarten / Pregartsdorf
zum "Reiterhof Wegerer". Am Sonntag ging's dann
zusammen mit Norbert HAUPT und Helmut LEPKA ins Donautal.
Bei Mauthausen überquerten wir die Donau nach NÖ
in das Mostviertel. Weiter nach Au und Strengberg, ging
es dann bis Stadt Haag bzw. Holzleithen, wo die erste
gemeinsame Nächtigung bei einem befreundeten Landwirt
einer Polizeikollegin geplant war.
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Bis hierher hatten wir ca. 80 km zurückgelegt und
ca. 16 Std. im Sattel gesessen. Am Abend wurde dann auch
zum ersten Mal die „Traktormannschaft“ mit
dem Planwagen begrüßt und wir konnten bei Holzgrill
und Lagerfeuerromatik die Nacht stimmungsvoll verbringen.
Am Montag, den 27. Juni ritten wir dann über St.Peter
und St. Michael bis zur Aussichtwarte „Buchenberg“,
wo wir vom Mostwirt, der Fam. HEURAS, zu einer Jause eingeladen
wurden |
Bis nach Ertl zum Reiterhof der Fam. „SALCHER“
führte uns dieser Tag und er wurde bei einem Geburtstagsfest
der Gattin Johanna noch lange nicht beendet. |
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Am Dienstag führte uns der Weg
über Maria Neustift und der Anhöhe des Spadenberg`s
auf über 1000 Meter. Entlang des „Menweges“
unterhalb des Schieferstein bei Großraming, der
für die Pferde und dessen Führer alles Geschick
und Vertrauen abverlangte ging es noch bis nach Reichraming
zur Reiterstation der Fam. Garstenauer |
| Während der 1-Tagespause wurde wir vom Bürgermeister
von Reichraming Herrn Reinhard HASLINGER empfangen und
bewirtet. Durch den Kutschfahrer „SCHWARZMÜLLER
Michael“, der auch geführte Wanderritte und
Kutschfahrten ins Kalkalpengebiet durchführt, konnten
wir die Genehmigungsmarken erlangen, die nötig sind,
damit wir die Reitwege des Nationalparks nützen dürfen. |
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Am Mittwoch, den 29. Juni begann dann die
Durchquerung des Nationalparkgebietes Kalkalpen. Auf gekennzeichneten
Reitwegen und ausgestattet mit der "Berechtigungsplakette"
der Reitvereinigung Kalkalpen, ging's auf 1.200 Meter
rauf und dann wieder auf 750 Höhenmeter runter und
so weiter.
Das Gebiet, „wo noch der Adler fliegt“, war
schön aber anstrengend. Da wir die Pferde natürlich
für diesen 50 km Marsch auch schonen wollten, gingen
wir selbst sehr viel zu Fuß. |
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| Wir marschierten vorbei an Almen und Jagdhütte
bis nach Windischgarsten, wo eine weitere Übernachtung
auf der "Great Tiny Ranch" der Familie SCHOBER
vorgesehen war. Auf Grund einer Sehnenentzündung
(lt. Tierarzt) musste Adi nach der Überquerung der
Kalkalpen mit seinem "Carbonero de Austria"
nach Hause gefahren werden. |
| Norbert, Helmut und Werner ritten nun in Begleitung
von unseren Sektionsmitgliedern Manuela KAMMERER und Petra
HUTFLESZ, deren Pferde vom Reitstallbesitzer Horst ZAUNER
mit seinem super neuen Pferdeanhänger nach Windischgarsten
gebracht wurden, weiter nach Micheldorf und dann noch
bis nach Kematen/Krems und Fischen |
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Am Samstag um 17.00 Uhr wurden sie von einem Kutschengespann
und dem orangfarbenen Planwagen und der Traktormannschaft,
sowie einer Harley Davidson-Fahrerin empfangen und bis
in den Stall nach Fischen begleitet. |
| Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei
allen "Unterkunftgebern" bedanken, die uns so
herzlich aufgenommen und bewirtet haben. Wir haben uns
in der Fremde fasst wie zu Hause gefühlt |
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