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| Grenzenlos
Reiten |
| Text & Bilder: Foursideranch
& Motley
Horse Ranch) |
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Prolog:
Der Trail kann über markierte Reitwege geritten
werden. Wir haben jedoch (nicht immer) die markierten
Reitwege gewählt. Der Einstieg ist überall
möglich. (Routenübersicht)
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Zusammenfassung:
Bei unserem Wanderritt legten wir eine Strecken
von 380 Kilometer mit 7.140 aufsteigenden Höhenmeter
zurück. Start und Ziel war die Foursideranch
in Michaelnbach.
Die Route führte uns über die Reitwege
von Wanderreiten
im Landl und den Sauwaldwegen
zur Donaubrücke in Wesenufer/Niederranna.
Von dort ging es weiter über die Wege von Donau-Böhmerwald
bis zur bayerischen Grenze im Dreiländereck
(Nähe Schwarzenberg). Im „Freistaat Bayern“
ritten wir über die Reitwege im Bayerischen
Wald bis zu unserem Ziel, der Ortschaft Zwölfhäuser
im Nationalpark Bayerischer Wald.
Auf dem Rückweg genossen wir auf der Ilztalrind
Ranch einem Ruhetag und wurden von der Pullmancity
magisch angezogen – es ist wohl der Traum
jedes Westernreiters, einmal mit dem Pferd durch
die Mainstreet geritten zu sein! |
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Nach diesem unvergesslichen Highlight überquerten
wir mit insgesamt neun Pferden die Donau mit der Rollfähre
nach Niederbayern bis zur Stonehill Ranch in Neuburg.
Mit der Innquerung über die Brücke in Schärding
befanden wir unser wieder im Heimatland.
Nach einer „Lücke“ im Reitwegenetz folgten
wir wieder den Sauwaldwegen
über Natternbach und St. Agatha zurück nach
Michaelnbach.
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| Wie bei unserem Dreiländeritt
im Vorjahr, begannen die Planungen für unseren grenzenlosen
Ritt bereits im Frühling mit der Erstellung der Route,
den Tagesetappen sowie der Quartiersuche. Zwei Tage, bevor
wir aufbrachen, schien der Wanderritt ins Wasser zu fallen.
Unser Chuckwaggon fiel mit Motorschaden aus und Hans verletzte
sich am Wadenmuskel, sodass nicht an einen Ritt zu denken
war. Spontan erklärte sich Maria von der Motley Horse
Ranch bereit, als Reiterin und Begleitfahrzeug einzuspringen.
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Freitag, 1. August 2008
Anreise von der Motley
Horse Ranch zur Foursideranch
Bereits am Vormittag wurden die ersten Pferde
und das Reisegepäck zur Foursideranch transportiert.
Am späten Nachmittag war die Runde komplett und
es wurden nochmals die einzelnen Etappen durchgesprochen
und auf GPS übertragen
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Samstag, 2. August 2008
Michaelnbach – Pfarrkichen (50,5 km, 983 Hm.)
Tagwache war bereits um 6 Uhr morgens und nach einem
ausgiebigen Frühstück und dem Foto-Shooting
ging’s endlich los! Ingeborg war am ersten Tag
dazu verurteilt, mit dem Begleitfahrzeug unterwegs zu
sein und an den „check-points“ auf die Reitergruppe
zu warten. Die Reitstrecke führte über abwechslungsreiches
Gelände durch die Hügel im Sauwald
bis zur Niederung des Donautales. Das große Wasser
wurde über die Brücke in Niederrana überquert.
Der Abschnitt durch das Rannatal mit der Burg Falkenstein
war steil, hügelig und äußerst anspruchvoll
für Ross und Reiter. Das letzte Stück des
Weges wurden wir von der Tochter unseres ersten Nachtquartiers
(Wimmer in Eilmannsberg) mit ihrer Norikerstute begleitet
und nach unserer Ankunft Surena von Hufschmied versorgt,
da sie ein Eisen verloren hatte. Abends wurde von den
Gastgebern jede Menge gegrillt und gemeinsam mit den
Jagdfreunden des Hausherren so manches Glas getrunken,
bevor wir uns am Heuboden in die Schlafsäcke einrollten.
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Sonntag, 3. August 2008
Pfarrkichen– Vordernebelberg (29,3 km, 883 Hm.)
Mit dem ersten Hahnenschrei war es für
Erwin mit der Nachruhe vorbei – er musste die
Pferde füttern. Nach einem ausgiebigen Frühstück
mit unseren Gastgebern brachen wir kurz vor 10.00 Uhr
bei leicht bewölktem Wetter zu unserer heutigen
Tagesetappe auf, bei der Maria den Chuckwaggon übernahm.
Es geht über herrliche Waldwege steil bergauf und
bergab. Entlang der Wegstrecke werden wir von einer
Pferdebesitzerin, die selbst mit dem Wanderreitvirus
infiziert ist, auf ein kühles Bier und etwas Fachsimpeln
eingeladen.
Bereits gegen 16.00 Uhr trafen wir am Tagesziel, dem
Ramlhof ein und gönnten uns ein erfrischendes Bad
bevor wir das Abendessen zu uns nahmen.
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Montag, 4. August 2008
Vordernebelberg – Bischofsreut (52 km, 965 Hm.)
Max vom Ramlhof hatte uns am Vorabend noch
tolle – von unserer ursprünglichen Route
– abweichende Reitwege gezeigt. Über Wiesen
und Felder verließen wir hinter Schwarzenberg
über eine kleine, grüne Grenze fast unbemerkt
Österreich in den Freistaat
Bayern. Gut Riedelsbach erreichten wir zur Mittagsrast.
Die Reitwege auf Forststrassen wären ideal zum
Galoppieren gewesen, wir wollten jedoch unsere Pferde
schonen, denn unsere Reise war noch weit. |
Bei Frauenberg wurden wir von Joe, der heute mit dem
Begleitfahrzeug an der Reihe war, mit einer Kiste Weißbier
erwartet. In einem herrlichen Waldgebiet ging der Weg
plötzlich nicht mehr weiter – die kleine Brücke
über den Graben war eingestürzt und improvisieren
angesagt! Erwin baute aus Pfosten und Schaltafeln eine
Behelfsbrücke, welche von Bank überquert wurde.
Als Tiffany an der Reihe war, rutschte sie rechts hinten
weg und lag am Rücken in der Grube. Mit vereinten
Kräften schoben wir die Notbrücke zur Seite
und Tiffany konnte sich nun selbst aus der misslichen
Lage befreien und hat es ohne Verletzungen überstanden.
Wir waren alle froh, dass nicht Mehr passiert war. Um
18 Uhr trafen wir im Nachtlager in Bischofsreith ein.
Unsere Pferde waren so müde, dass sie auf der großen
Koppel eingeschlafen sind.
Abends wurde im Gasthof „Zum Matthiasl“ gespeist
und wir verbrachten nach einem Tag mit optimalen Reitwetter
die Nacht auf unseren Feldbetten in einer noch nicht ganz
fertigen Reithalle – trotz heftigem Gewitter - trockene,
aber kalte und windige Nacht. |


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Dienstag, 5. August 2008
Bischofsreut– Zwölfhäuser (30 km, 445
Hm.) Nach dem Frühstück ging’s
um 9.15 Uhr bei optimalen Reitwetter (Sonnenschein und
leichter Wind) wieder los. Joe wurde schon vor dem Frühstück
vom Chef des Hauses eine neue Strecke gezeigt, wo wir
wieder tolle Reitwege vorfanden. Sandige Waldwege führten
uns bis zur Mittagsrast auf die Alm, wo wir fast zwei
Stunden pausierten. Die Pferde erfreuten sich am saftigen
Gras der Almwiesen und wir an einer zünftigen,
kräftigen Almjause.
Bis zum Etappenziel in Zwölfhäuser folgten
wir weiter den schönen Waldwegen.
Angekommen, erwartete uns schon Maria und es wurde auf
der Wiese hinter dem Gasthof die Koppel für die
Pferde abgesteckt. Die Wirtsleute vom Luisenblick waren
über die Aussicht auf die Pferde so erfreut, dass
kurzerhand der Gastgartenbetrieb hinter das Haus verlegt
wurde.
Zum Abendessen gab es Schweinebraten, bei dem Christian
in der Küche fleißig mitgeholfen hatte. Nach
einer Dusche schliefen wir wieder einmal in Betten.
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Mittwoch, 6. August 2008
Zwölfhäuser – Grafenau (43 km, 615 Hm.)
Zwölfhäuser, im Nationalpark Bayerischer
Wald, war der nördlichste Punkt unseres Wanderrittes.
Ab nun ging es in südwestlicher Richtung weiter
und durch den Wald nicht mehr so steil bergauf und bergab.
Beim Info-Point im Nationalpark wurden wir von Erwin,
der heute der Fahrzeuglenker war, mit einem Lunchpaket
erwartet und die Pferde konnten sich im schattigen Wald
etwas ausruhen. Auf dem Weg haben wir den Kirchenbrunnen
in Neuschönau als Pferdetränke missbraucht,
den sie fast ausgetrunken haben, aber wir hoffen, der
Herr im Himmel wird ihnen verzeihen, da auch Pferde
seine Geschöpfe sind..
Vor dem letzten Teilstück haben wir bereits unseren
Gastgeber für die nächsten zwei Nächte
getroffen, der uns das letzte Stück des Weges erklärte.
Auf der idyillisch gelegen Ilztalrind Ranch angekommen,
waren wir vorerst froh, dass am nächsten Tag „Ruhetag“
am Trailprogramm stand und genossen das einzigartige
Ambiente.
Hast Du schon einmal in einem Tipi geschlafen und keine
zehn Meter von Dir entfernt, grast eine Bisonherde?
Der Bulle hat immerhin eine Schulterhöhe von zwei
Metren und wenn er sich zu Boden wirft, wirst Du von
einer Staubwolke verhüllt und die Erde bebt!
Nach einer Runde im Schwimmteich und einen leckeren
Ochsenfleischeinttopf vom Lagerfeuer, schliefen wir
– trotz den nahen Bisons – ausgezeichnet. |
Donnerstag, 7. August 2008
Ruhetag !!!!!!!!!!!!
Am Vormittag traf Hans humpelnd mit seinen Krücken
bei uns ein, denn für den nächsten Tag war
„Chuckwaggon-Wechsel“ angesagt, da Maria
nach Hause musste.
Den Tag verbrachten wir faul in der Hängematte
liegend, im Schwimmteich planschend und genossen die
Ruhe.
Beim Rindersteak zum Abendessen besprachen wir mit Max,
unserem Gastgeber die Route für den nächsten
Tag und als er meinte, wir könnten als Abkürzung
durch das Bisongehege reiten, wurden einige vor Schreck
ganz fahl im Gesicht!
Bei Lagerfeuerromantik ließen wir den Tag ausklingen,
als sich mit Blitz und Donner ein heftiges Gewitter
näherte. Hans, als alter Tipiprofi, ließ
schon die Taschenlampe über die Stangen gleiten
und es dauerte nicht lange, bis es „wie aus Kübeln“
goss und wir unsere Feldbetten auf der Suche nach einem
trockenen Plätzchen ständig verrücken
mussten. Christian hat sich gleich unter das Bett gelegt
und es vorsorglich als Regendach verwendet. |

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Freitag, 8. August 2008
Grafenau – Eging am See (37,2 km, 593 Hm.)
Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde wieder
alles im Begleitfahrzeug verstaut und Maria trat die
Heimreise an. Wir haben es wirklich gewagt und sind
durch das Bisongehege geritten – allerdings hat
Max die Bisons vorher sicherheitshalber ins Nebengehege
getrieben!
Bis rd. sechs Kilometer vor der Pullmancity hatten wir
wieder herrliche Sandwege, der Rest war leider Asphalt.
Kurz nach 14.00 Uhr erreichten wir bei strömenden
Regen die Westernstadt, in der wir schon von Freunden
und Verwandten erwartet wurden. Nach dem Ritt durch
die Mainstreet brachten wir die Pferde in unserem Quartier,
der Good Hill Ranch, rd. 200 m von der Pullmancity entfernt
unter. Bei wieder strahlendem Sonnenschein sahen wir
uns die Show an und Erwin bestellte sich noch ein paar
neue Chaps in der Sattlerei. |
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Samstag, 9. August 2008
Eging am See – Neuburg am Inn (46,5 km, 883 Hm.)
Um 9.00 Uhr trafen wir uns mit fünf Reitern von
der Stonehill
Ranch in Neuburg. Sie waren extra gekommen, um mit
uns nochmals durch die Pullmancity zu reiten und uns
auf dem Weg zu begleiten.
Auf wunderbaren Feld- und Wiesewegen ging es bis zur
Donau-Rollfähre in Sandbach.
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Es muss für Wanderer und Radfahrer
wohl ein ungewöhnlicher Anblick gewesen sein, als
neun Pferde die Fähre verließen. Auf tollen
Forstwegen ging es teilweise sehr flott dahin bis wir
am späten Nachmittag auf der Stonehill Ranch eintrafen.
Christian und Erwin hatten anscheinend noch nicht genug,
die beiden mussten unbedingt noch das Kälbertreiben
probieren.
Zum Abendessen fanden sich wieder alle Reiter sowie Freunde
auf der Stonehill Ranch ein. Anni hatte entsprechend vorgesorgt
und einen Riesentopf Chili mit Tortillas in der Cantina
gemacht.
Bei Lagerfeuer mit Countrymusic vor einen „richtigen“
Chuckwaggon ließen wir den Abend gemütlich
ausklingen und schliefen gut im Holztipi. |
Sonntag, 10. August 2008
Neuhaus am Inn – Natternbach (44,2 km, 977 Hm.)
Abritt um 8.30 Uhr nach einem kräftigen
Frühstück mit Eiern & Speck, das uns Kraft
für den bevorstehenden Tag geben sollten!
Bei der Innbrücke vor Schärding, wurden wir
von unserem letzten Scout, Ernst mit seinem Fritz, abgeholt.
„Österreich du hast uns wieder“ hat
Christian auf der Brücke bemerkt. Ernst führte
uns durch Schärding bis zum Einstieg in das Reitwegenetz
vom Sauwald.
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Auf diesem Wegstück hat Surena nochmals
ein Hufeisen verloren - die Frau von Ernst sprang als
Feuerwehr ein und hat uns fliegend mit dem Motorrad
Hufnägel gebracht. Danke nochmals dafür.
Um ca. 17 Uhr trafen wir bei unserer letzten Wanderreitstation,
„Zum Groiß’n“ in Gaisbuchen
ein. Wir bekamen Zimmer mit Duschen, die wir durch die
Hitze und den Anstrengungen der inzwischen schon neuntägigen
Reise genossen, die Pferde eine Koppel mit Teich.
Die Schnitzelplatte am Abend speisten wir gemeinsam
mit Wanderreitern vom Kolmhof,
unserer geplanten Mittagsrast am morgigen letzten Tag
unseres Wanderrittes. „Durch´s Redn kuman
d’ Leit d’zsaum“ lautet ein altes
Sprichwort und schon hatten wir für den letzten
Tag einen Mitreiter, da Helmut mit seinem Charlie wieder
zum Kolmhof zurück reiten wollte. |
Montag, 11. August 2008
Natternbach – Michaelnbach (48,3 km, 796 Hm.)
Da Helmut den Scout mimte, nahmen wir wieder einmal
sog. Insiderrouten, die uns über herrliche Wald-
und Wiesenwege führten. Die Strecke war anspruchsvoll
und wir waren flott, teilweise auch im Galopp, unterwegs.
Langsam machte sich bei unseren Pferden die Anstrengung
der inzwischen mehr als 350 Kilometer langen Wanderreitroute
bemerkbar.
Zu High Noon trafen wir am Kolmhof ein und die Pferde
konnten sich in kühlen Boxen erholen und wir wurden
mit Jause und Kaffee bewirtet. Wir bedankten uns bei
Helmut und seinem Charlie für die super Führung
und brachen das letzte Mal auf! Zum Großteil nur
mehr Schritt, da die Pferde bei der Hitze von über
30 Grad und der Müdigkeit uns ihr Letztes gaben.
Um 18.15 Uhr trafen alle Acht hundemüde, von den
Strapazen gezeichnet, glücklich und gesund wieder
am Ausgangspunkt des Trails in Michaelnbach ein.
Am Abend wurden noch mehr als 500 Bilder als Videoprojektion
betrachtet und über das Erlebte diskutiert.
Auch unser Motto für den Wanderritt 2009 haben
wir bereits gefunden -
Historische 'Grenzpatrouille Anno 1809'
entlang der damaligen österreich-bayerischen Grenze
mit Inspektion des Innviertels, das seit 1816 (Wiener
Kongreß) zu Österreich gehört.
Wir freuen uns schon jetzt darauf und werden wieder
berichten!
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Die Teilnehmer des Trails sowie
Bilder werden noch eingefügt, wir haben leider die
Qual, aus mehr als 500 Bildern "die Besten"
für den Bericht auszuwählen :-(.
Der Bericht wird auch in der Western-News
mit Text und Bildern sowie auf der Homepage der Foursideranch
und der Motley
Horse Ranch als Webphotoalbum veröffentlicht. |
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Wanderreiten
in Oberösterreich -
Reitwege, Reitrouten, Pferderaststationen, Reiterherbergen,
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